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Schlagwort: Abstand

6 Tipps um ein mentales Tief zu überwinden

6 Tipps um ein mentales Tief zu überwinden

Manchmal erwischt man im Leben ein Schlagloch, es ziehen dunkle Wolken auf und man hofft die mögen sich wieder verziehen. Hier kommen 6 Tipps um ein mentales Tief zu überwinden.

Es kann jedoch vorkommen, dass das Tiefdruckgebiet sich scheinbar direkt über einem selbst festsetzt. Dann erscheint es schwierig wieder auf die mentale Sonnenseite des Lebens zu gelangen und wir beginnen uns unfrei zu fühlen.

Es kann ein Schmerzkreislauf entstehen, der schwer zu beenden ist. Ein Freundeskreis kann Sie dabei unterstützen, wenn er keine Ratschläge gibt und mitfühlend ist. Dasein ist oft hilfreicher als lange Problembesprechungen und Lösungsvorschläge.

Die kleinen Schritte an jedem Tag sind es, durch die wir da wieder raus kommen. Sollte das nicht funktionieren, dann kann professionelle Hilfe angezeigt sein. Ein erster Schritt könnte ein Anruf bei der Telefonseelsorge sein.

Ihre Krankenkasse schickt Ihnen gerne die Liste der Psychologischen Psychotherapeuten zu.

Nachfolgend die 6 Tipps, welche Ihnen einen Perspektivwechsel ermöglichen können:

Verlassen Sie das Umfeld

Einen Perspektivwechsel, neuen Input, Ablenkung, all das und noch viel mehr bekommen Sie, wenn Sie ihr gewohntes Umfeld verlassen. Ein Spaziergang in ein unbekanntes, oder selten besuchtes Viertel hilft den Kopf frei zu kriegen. Gehen Sie gerne auch in die Natur an einen Ort an dem Sie Stille wahrnehmen können. Sprechen Sie mit anderen Menschen als üblicherweise.

Gucken Sie sich die Lage in einem anderen Zusammenhang an

Sie kennen die Disney – Strategie? Propieren Sie es und hören Sie zu, was die einzelnen Rollen Ihnen erzählen. Sie haben dadurch die Freiheit Dinge auszusprechen, die Sie sonst nicht sagen würden.

Zerlegen Sie das Problem in kleine Einzelteile

Da gibt es diesen Riesenberg in ihrer Fantasie. Teilen Sie den einfach in kleine Hügel, in Etappen auf und fangen Sie mit dem für am einfachsten zu bezwingendem Sandberg an.

Den Truthahn zu Weihnachten essen Sie ja auch nicht mit einem Bissen, oder?

Wofür können Sie dankbar sein?

Klingt erstmal paradox, wenn alles dunkel und hoffnungslos erscheint. Wirklich, wofür können Sie dankbar sein? Fertigen Sie eine Liste von Dingen an für die Sie jetzt dankbar sein können. Klingt absurd, ich weiß.

Hier ein Beispiel: Sie haben fließendes Wasser? Erster Punkt. Sie gehören allein dadurch zu einer Elite auf unserer Erde. Damit können Sie erste postitive Gefühle aufbauen.

Suchen Sie nicht dort nach der Lösung wo Sie hingefallen sind!

Wer stolpert weiß, dass er in einer gewissen Entfernung vom Stolperstein hinfällt. Also, was hat Sie aus dem Tritt gebracht? Was haben Sie übersehen? Können Sie daran möglicherweise etwas ändern?

Versuchen Sie etwas völlig Neues

Wer mal so richtig im Schlagloch des Lebens gesessen hat, der weiß das man da raus kommen kann in dem man etwas völlig Anderes tut. Sie gehen eigentlich nie Schwimmen? Machen Sie das um ein völlig neuen Lebensraum zu betreten.

Alles Gute für Sie

Stefan Manzow

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Loslassen, jetzt aber wirklich!

Loslassen, jetzt aber wirklich!

Loslassen heißt was da steht, eben nicht dran festhalten.

Die heiße Kartoffel lassen Sie doch auch gleich wieder los?

Die Erinnerung an den Schmerz kommt möglicherweise wieder ins Bewusstsein. Das kann unser psychischer Raum aushalten. Er kommt und dann geht er auch bei Nichtbeachtung wieder, bis er nicht mehr ins Bewusstsein zurück kehrt.

Im Berufsleben gibt es immer wieder Enttäuschungen, nicht eingehaltene Zusagen, Versprechungen die man lieber nicht gehört hätte.

Wir können die anderen Menschen nicht ändern bis sie zu unseren Vorstellungen passen

Uns bleibt oft nur übrig einfach weiter zu gehen und die Erfahrung abzuspeichern um in Zukunft eine Vorstellung davon zu haben wie der Umgang besser gelingen kann.

Weitergehen…

Alles Gute für Sie

Stefan Manzow

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Frohe Festtage und einen guten Rutsch

Frohe Festtage und einen guten Rutsch

Ich wünsche Ihnen entspannte und erholsame Festtage. Mögen Sie Kraft tanken, abschalten und wertschätzen können, dass wieder ein Lebensjahr zu Ende geht und ein neues Jahr voller Abenteuer und Leben vor der Tür steht.

Ich bedanke mich herzlich bei den Menschen die mir und meiner Arbeit in diesem Jahr vertraut haben und allen mit denen ich bei verschiedensten Gelegenheiten und Events Inspiration austauschen durfte.

Kommen Sie gut rüber, wie man in Hamburg so sagt.

Alles Gute für Sie

Stefan Manzow

Den notwendigen Abstand zurück gewinnen – 7 Tipps

Den notwendigen Abstand zurück gewinnen – 7 Tipps

Nach der Pause über den Jahreswechsel zurück im Job und die Ereignisse überschlagen sich.

Ein Telefonat jagt das nächste. Es kommt eine Anforderung zur nächsten und wir sind geneigt alle Anfragen / Anforderungen gleichzeitig zu erledigen.

Da wir solche Situationen nur in Routine, d.h. in schon bekannten und erprobten Abläufen souverän bewältigen können, brauchen wir hier eine Handlungsstrategie um den Überblick zu behalten.

Sonst entsteht Stress, der nicht mehr zu handhaben ist und die Ereignisse steuern uns.

Wir geraten nur zu leicht in das genetische Notprogramm durch die erhöhte Konzentration von Cortisol im Blut. Diese lässt nur Flucht oder Angriff als zwei Handlungsmuster zu und gleichzeitig verengt sich der Handlungshorizont.

Wir hätten dann den Überblick verloren. Da es in unserer Gesellschaft, in unserer Alltäglichkeit aber selten um das Überleben geht und wir uns nicht wirklich in Gefahr befinden, brauchen wir ein Selbststeuerungsmechanismus.

Physisch spürbaren Abstand herstellen!

Wie gewinne ich denn Abstand in einer Anforderungssituation von ich den Eindruck habe, dass Sie mich überfordert und gleichzeitig eine Verpflichtung spüre die Anforderungen zu erledigen?

Hier ein paar mögliche Handlungsmuster:

  • Tief atmen. Die Hand eine handbreit unter den Bauchnabel legen und dahin atmen und spüren wie der Bauch sich hebt und senkt. Dabei atmen Sie bitte durch die Nase. Das entschleunigt die Atmung.
  • Beide Füße auf den Boden stellen und mit der ganzen Länge der Füße den Boden spüren.
  • Kaltes Wasser über die Pulsadern laufen lassen.
  • Etwas kaltes anfassen, beispielsweise ein Stuhl-oder Tischbein
  • Sollten Sie stehen, unmerklich in die Knie gehen und die Fußhaltung bewusst verändern. Verlagern Sie ihr Gewicht und drücken Sie die Beine sanft in den Boden.
  • In einem anstrengenden persönlichen Gespräch, schauen Sie dem Gegenüber nicht in die Augen. Schauen Sie auf die Nasenwurzel und stellen Sie ihren Fokus unscharf.
  • Während eines Telefonats, stoppen Sie kurz und machen Sie deutlich, dass jemanden neben Ihnen steht der etwas will und unterbrechen Sie damit das nervige Telefonat. Entweder Sie bitten an in 5 Minuten zurück zu rufen, oder Sie schalten ihr Mikrofon kurz stumm.

Lassen Sie ihrer Fantasie freien Lauf und überlegen Sie sich Strategien für Situationen in den Sie immer wieder das Gefühl haben gleich zu platzen, weil Sie die Anforderung als überwältigend empfinden.

Ich freue mich über Kommentare mit ihren Strategien.

Alles Gute für Sie

Stefan Manzow

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Wir alle tragen eine Brille

WIR ALLE TRAGEN EINE BRILLE

Es ist eigentlich eine Binsenweisheit, dass unsere Vorurteile unsere Wahrnehmung beeinflussen.

Es sind leider nicht nur unsere Vorurteile, auch unsere Filterblase in der jeder von uns lebt und die Lebensumstände tragen dazu bei was und wie wir unsere Lebensverhältnisse und unsere Mitmenschen wahrnehmen.

Ein schönes Beispiel Bild erzählte mir Anke bei der Weihnachtsfeier der Digital Media Women in Hamburg.

„Wenn wir in einem Zug unterwegs sind, dann nehmen wir die Welt da draußen anders wahr. Anders als wären wir zu Fuß unterwegs.“

In meiner Beratungs- und Coaching Praxis erlebe ich es häufig, dass Menschen zu mir kommen und eine minimale Erweiterung ihres Blickfeldes auf ihre eigene berufliche Welt vornehmen dazu führt, dass sie bessere Ergebnisse erzielen und wieder entspannter und souveräner im Berufsalltag handeln können.

Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit kann sich der Stresslevel noch steigern und durch Stress / Belastungen verengt sich unser Blickfeld. Wir nehmen die wirklich wichtigen Ereignisse und Chancen möglicherweise gar nicht richtig wahr.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen Momente in denen Sie innehalten können um zu spüren wie es Ihnen, ihren Kollegen und den Menschen denen Sie begegnen wirklich geht.

Wechseln, oder putzen wir doch einfach mal unsere Brille.

Alles Gute für Sie

Stefan Manzow

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