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Kategorie: Haltung (Seite 1 von 3)

Die eigene Erzählung in der Gegenwart

Die eigene Erzählung in der Gegenwart

Eine These als Denkanstoß „Die eigene Erzählung in der Gegenwart ist wichtiger denn je!“

Wir leben in einer Informationsflut. Wir haben Zugriff auf Millionen von Erzählungen der Gegenwart, der Vergangenheit und von Visionen, wie Menschen sich die Zukunft vorstellen. Gleichzeitig werben sowohl enge Freunde als auch Unternehmen in sozialen Netzwerken um unsere Aufmerksamkeit. Ihre Geschichten sind aus ihrer Sicht wichtig. Sie vertreten ihre Standpunkte, versuchen uns zu inspirieren, Produkte in unserem Bewußtsein zu verankern.

So war das eigentlich schon immer. Die persönlichen Erzählungen der Freunde und Bekannten, die Werbung im öffentlichen Raum, auf Marktplätzen und dann in den Medien. Die Tageszeitung, die Wochenmagazine.

Im Jahr 2017 in das alles in diesem Moment verfügbar. Jederzeit. In unserem Smartphone, auf dem Computer. Auf dem Weg irgendwo hin, beim Warten auf den Bus, oder in der Bahn.

Es gibt unterschiedlichste Wege sich in unserem Bewußtsein einzunisten und damit die Geschichte der anderen bei uns unterzubringen.

Deshalb ist es aus meiner Sicht heute wichtiger den je diesen Zugang zu begrenzen. Zum einen, damit Raum für uns selbst bleibt. Zum anderen, damit wir unseren Weg in diesem Informationsmeer selbst gestalten können.

Die Digitalisierung ist meiner Ansicht Segen und Fluch zugleich. Sie vereinfacht vieles, beschleunigt Prozesse und macht Dienstleistungen erreichbar. Sie macht neue konstruktive Geschäftsmodelle möglich, die uns das Leben erleichtern können.

Die Aufgabe für uns als analoge Menschen besteht meiner Ansicht nach darin sich da bewusst raus zu ziehen und die eigene Geschichte zu schreiben. Nicht digital. Analog. Ein Tagebuch, ein Notizbuch zu nehmen und die eigenen Prioritäten zu erfassen und umzusetzen und dann im Anschluß zu schauen, was die anderen machen.

Unsere Aufmerksamkeit ist eine Ware geworden.

Den Preis dafür legen wir selbst fest.

Verknappung der Erreichbarkeit ist der Gedanke, die These die diesem kurzen Impuls zu Grunde liegt.  Im Grunde analog zu dem Konzept einiger Konzerne. Sie lassen uns in dem Glauben ihre Produkte sind ein knappes wertvolles Gut. Das erzeugt bei vielen Konsumenten, oder Markteilnehmern den erhöhten Wunsch diese Produkt in den Händen zu halten, und zwar so schnell wie möglich.

Das Netz an Triggern ist so dicht in unserer Umwelt, dass wir uns den Raum mehr als jemals zuvor selbst definieren müssen um wirklich unser eigenes Leben zu führen.

Alles Gute für Sie

Stefan Manzow

 

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Fokus schafft Realität?

Fokus schafft Realität?

Die Rationalisten werden diese Gedankengänge ablehnen. Die Verkäufer lieben sie. Die Künstler vertrauen darauf und die Mentaltrainer schwören darauf.

Nein es ist nicht absolut gemeint, eher eine spielerische Anregung um die eigene Selbstwirksamkeit auszuprobieren.

Warum verändert sich unsere Realität in dem Moment wo wir eine andere Haltung zum Leben haben?

Waren Sie schon mal verliebt? Also so richtig verknallt? Blöde Frage, oder? Und wie ging es Ihnen während dieser Zeit? Alles rosarot oder? Tutto bene, wie die Italiener sagen. Sie sind von einer Aufgabe zur nächsten geflogen und alles lief Ihnen gefühlt ganz leicht von der Hand. Drei Stunden Schlaf waren kein Problem. Das Oxytocin und die anderen Endorphine haben das möglich gemacht.

Es war das gleiche Leben, nur eben mit einem anderen Fokus, von einem anderen Haltungs- oder Standpunkt aus gelebt.

Die Quantenphysiker mögen mir die Verkürzung verzeihen. Zusammen gefasst in meinen Worten.

Realität entsteht sobald wir sie messen

Das bedeutet sobald wir einen Fokus auf etwas legen und es definieren, messbar machen beginnt es zu existieren, bzw. heben wir es heraus aus der Masse an Signalen die um und in uns sind.

Wer sich ein Wohnmobil kauft, sieht überall plötzlich Wohnmobile. Wer schwanger ist oder angehender Vater ist, der sieht überall schwangere Frauen und Neugeborene.  Wir drücken der Welt unseren Filter auf.

Wer tiefer in die Materie einsteigen möchte findet hier einen weiter führenden Link zu Quantenphysik.

Nicht nur die Quantenphysik bringt Belege dafür, auch in der Psychologie gibt es diese. Eine der wohl bekanntesten Geschichten ist die über den Hammer aus dem wegweisenden Werk von Paul Watzlawick „Anleitung zum Ünglücklichsein“.

Selbstverständlich sind wir als Menschen in soziale Systeme eingebunden. Wir haben Kontakt zu anderen Menschen, zum Teil gehen uns diese anderen Vorstellungswelten sehr nah, oder sind so verstörend, damit beeinflußen diese Welten uns.

Deshalb ist Supervision in Teams, die in einem schwierigen Umfeld arbeiten so wichtig. Damit dieses Team nicht auch im mentalen Morast versinkt. Der ist nämlich genauso ansteckend wie das Lächeln, wenn man sich denn drauf einlässt.

Was möchten Sie häufiger in ihrem Berufsleben sehen und erleben?

Alles Gute für Sie

Stefan Manzow

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Das passiert mir doch nicht…

Das passiert mir doch nicht…

Überall wird die agile Digitaliserungsmachine geölt. Das bedeutet Veränderung. So wie es aussieht, ein Sog dem Mensch sich nur schwer entziehen kann. Wo und wie Digitalisierung Sinn macht und wo nicht, wo Risiken beherrschbar sind und wo diese evtl. zu groß sind, Bedarf wohl einer Prüfung im Einzelnen.

Digitalisierung bedeutet vor allem Veränderung durch Innovation. Das spricht den Abenteurer, den Entdecker, den Entwickler in mir an. Das sorgt für Aufbruchsstimmung in mir.

Moment, vollständige Aufbruchsstimmung?

Übersehe ich möglicherweise ein gallisches Dorf in mir? Ich denke schon. Es gibt einen Anteil in mir, wie in jedem inneren und äußeren Team, der ist bequem, der braucht klare Strukturen und der möchte das die Abläufe vertraut und vor allem sicher sind. Ich nenne diesen Anteil mal den Besitzstandswahrer. Der bremst und balanciert den Innovator im inneren und äußeren Team, wie in dem Titelbild. Der junge Mann hinten auf dem Wagen macht den Transport erst sicher möglich. Den muss ich gesondert und rational vernünftig überzeugen und auf dem Weg ins Neue an die Hand nehmen um irrationale Ängste zu überwinden.

In jedem Team bildet sich dieser Anteil ab. Das ist gesund. Er bewahrt bewährtes und prüft neue Entwicklungen auf das Genaueste. Systemtheoretisch ist dieser Anteil sozusagen der Wächter des Systemerhalts.

Die Herausforderung in der Teamentwicklung, innen und außen, liegt wie bekannt darin alle Anteile mitzunehmen und diese unter dem Einfluss der neuen Bedingungen zu sortieren. Da es sonst später zu unbewußten und damit unerwarteten Bremsungen kommen könnte, die den Weg ins Neue behindern, oder im schlimmsten Fall sabotieren bzw. verhindern.

Sie können erkannte „Bremser“ im Team versuchen zu nötigen, oder im schlimmsten Fall kündigen. Das nützt jedoch nichts. Die Rolle würde zügig von einem anderen Teammitglied übernommen werden.

Wie gehen Sie mit den inneren und äußeren Besitzstandswahrern um?

Alles Gute für Sie

Stefan Manzow

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Leidenschaft braucht ein Gegengewicht

Leidenschaft braucht ein Gegengewicht

Natürlich ist die Kraft der Leidenschaft entsprungen aus der Neugier für ein Thema wichtig. Selbstverwirklichung im Beruf scheint, wenn man der Populärliteratur und den Ratgebern folgt, die wichtigste Zutat zu sein.

Es gibt wahrscheinlich Millionen, wenn nicht Milliarden von Menschen, die diesen Wunsch ihre Passion zum Beruf zu machen, gerne umsetzen würden. Viele haben sicherlich auch die notwendige Energie um dahin zu wachsen. Haben diese Menschen auch das benötigte Korrektiv?

Im Werte – und Entwicklungsquadrat von Schulz von Thun werden Schwestertugenden genutzt um in Balance zu sein und nicht in Extreme zu fallen, bzw. eine Orientierung zu haben um Ungleichgewichte wieder ins Lot zu bringen.

Die Balance durch ein Gegengewicht wieder herstellen

Eine Passion zu haben ist erfüllend. Sie selbst war in der Vergangenheit, vor der Zeit der Selbstverwirklichung ein Hobby. Die Leidenschaft war also der Ausgleich zum Berufsleben. In einzelnen Fällen wurde aus der Leidenschaft eine Profession.

Hat sich das in den letzten Jahren verändert, haben wir Menschen uns so verändert, dass aus den Leidenschaften automatisch Berufe werden?

Wer im Thesaurus nachguckt, findet auch nicht so wirklich positive Begriffe im Umfeld der Passion, der Begeisterung für ein Thema.

Das sind dann die Positionen, in die ein Mensch gerät, der keine Schwestertugend, oder Korrektiv an der Seite der Begeisterung hat.

Welchen Teil ihrer jetzigen beruflichen Tätigkeit machen Sie mit Eifer?

In diesem Sinne.

Alles Gute für Sie

Stefan Manzow

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Niemand schafft es alleine

Niemand schafft es alleine

Christiano Ronaldo und Lionel Messi, um zwei aktuelle Fußball-Stars zu nennen. Sie stechen heraus, haben Millionen von Fans, verdienen sehr hohe Summen Geld und ernten einen Preis nach dem anderen.

Was jedoch schnell in den Hintergrund rückt, ist die Tatsache, dass die beiden ohne die 10 anderen Teammitglieder und den Stab an Trainern, Therapeuten und Beratern ihre Familie usw., nicht da wären, wo sie jetzt stehen.

Das gleiche gilt für andere berufliche Erfolge. Um noch ein weiteres Beispiel zu nennen: Es gibt da einen Tennisspieler, der sich von einer ehemaligen Nr. 1 der Weltrangliste coachen ließ und von einem Turniersieg zum anderen eilte. Nachdem er sich von dem Coach trennte, zerfiel der Erfolg zu Staub.

Wer ist in ihrem Erfolgsnetzwerk? Kennen Sie die Bedingungen, die sie brauchen um beständig erfolgreich zu sein? Oder sind Sie in der Krise?

IHR ERFOLGSMUSTER BESTEHT SOWOHL AUS MENSCHEN, ALS AUCH AUS EIGENEN HANDLUNGSMUSTERN UND IHRER GANZ EIGENEN INNEREN HALTUNG.

Deshalb ist es so schwierig sich an anderen im gleichen Metier zu orientieren und zu versuchen diese Erfolge zu kopieren. Es ist quasi ein sehr individueller Erfolgsschlüssel, den nur Sie selbst benutzen können. Sicher können andere ihre Muster lesen und versuchen diese zu kopieren. Was jedoch nicht oder nur schwer funktionieren wird, ist die Kopie ihrer intrinsischen Motivation. Ihr Motiv und die daraus entstehende Leidenschaft ist ihnen eigen

WAS TUN SIE FÜR IHR TEAM? WIE ERHÄLT ES DEN GERECHTEN ANTEIL AM ERFOLG?

Karriere ist ein Weg und wer Begleiter und Unterstützer hat, der wird die Hürden auf dem Weg erfolgreich meistern. Wer aber denkt, dass die Teammitglieder austauschbar sind, der irrt. So ein Team ist ein soziales System, welches über die Zeit von ihnen geschaffen worden ist. Einen Ersatz zu finden, der sich an der Position genauso einbringt, wie das vorherige Teammitglied ist eine schwierige Aufgabe.

Wenn man sich Künstler anschaut, die erfolgreich sind, dann stellt man oft fest, dass die sich sehr loyal gegenüber ihren Teammitgliedern verhalten. Sie wissen genau wem Sie was zu verdanken haben und das es oft nicht mit Geld aufzuwiegen ist was an Ideen aus diesem Netzwerk in ihr Produkt eingeflossen ist. Ich nenne da mal Marteria, um lokal zu bleiben. Der arbeitet seit Jahren mit den gleichen Menschen im Kernteam. Das hat Gründe. Fluktuation kann die Qualität des Produkts ruinieren.

BUDGET IST NICHT DER SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG

Sicherlich kann man mit einem großen Budget und der richtigen Kampagne auch ein mittelmäßiges Produkt zu Erfolg bringen. Genauso richtig ist es auch, dass Steine fliegen, wenn man nur genug Energie aufwendet.

Wer langfristig eine Karriere plant, könnte auf Idee kommen, dass er sich einmal sein Erfolgsmuster anschaut und dieses im Blick behält, oder?

Alles Gute für Sie

Stefan Manzow

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Die eigene Entwicklung – Worüber Coaches selten schreiben

Die eigene Entwicklung – Worüber Coaches Selten schreiben

Wenn ich mir den Markt der Coaches und psychologischen Berater anschaue, dann sehe ich als potentieller Kunde eine Reihe von guten Marketing Kampagnen. Man findet in den Profilen eine Reihe von Ausbildungen, über die Learnings wird selten reflektiert. Die wirken auf mich manchmal wie Wandermarken, die man sich nach der Besteigung von Bergen an den Stock nagelt.

Authentisches Marketing

Was jedoch in 99% der Fälle fehlt, ist der Bericht über die eigene Persönlichkeitsentwicklung. Über Fragestellungen und deren Bewältigung. Der Coach, psychologische Berater oder auch Therapeut lebt in seiner Rolle von der Zuschreibung der Kompetenz durch den Kunden. Validiert werden sie durch die Anerkennung durch ihre Peers, ob es Institutionen wie Universitäten, Ausbildungsinstitute und Coachingverbände sind, oder durch das Feedback meiner Kunden.

Selten bis gar nicht habe ich über die eigene Entwicklung von Coaches und Psychologen gelesen. Deshalb mache ich hier für mich den ersten Schritt in diese Richtung. Diese Reihe wird fortgesetzt werden.

Mit Fotografie zur Persönlichkeitsentwicklung?

Im Jahr 2016 habe ich mit der Anschaffung einer Spiegelreflexkamera begonnen mich wieder ernsthafter in die Fotografie einzuarbeiten. Zunächst autodidaktisch und mit der Unterstützung durch Freunde, die in dem Bereich Profis sind.

Ich habe im Jahr 2016 jede Veranstaltung / Show im interdisziplinären Kunstraum OBERFETT in Hamburg fotografisch dokumentieren dürfen.  Das hat gut funktioniert und durch die Rückmeldungen konnte ich meine Ergebnisse so verbessern, dass ich mit den Dokumentationen zufriedener wurde. Man hat ja Ansprüche an sich selbst.

Doch gegen Ende des Jahres kam ich an die Grenzen meines Eigenstudiums. Also suchte ich nach einer Möglichkeit Grundlagen und Fertigkeiten der Fotografie zu erlernen. Das ist  nicht so einfach wie ich feststellte, der Markt für fotografische Weiterbildungen ist wahrscheinlich genauso unübersichtlich wie der Markt für Coaching und Beratungsausbildungen in meiner Zunft.

Ich folge seit Jahren dem fotografischen Weg von Stefan Groenveld, mit dem ich zuerst im Jahr 2011 auf einem Netzwerk Event, der sog. „Gadget-Night“ in Hamburg ins Gespräch kam. Ich war und bin begeistert von seinen Eventdokumentationen, Portraits sowie seiner herzlichen und offenen Art und Weise im Kontakt zu sein. Inzwischen sind wir befreundet.  Stefan war im Jahr zuvor nach Varanasi in Indien gereist um an einem Workshop bei Maciej Dakowicz teilzunehmen. Nach einigen Abwägungen konnte ich für den Dezember 2016 einen Platz bei Maciej im Workshop in Kerala / Indien buchen.

Hier hören dann die meisten „Entwicklungsgeschichten“ von Coaches auf, wenn sie denn überhaupt soweit ins Detail gehen.

Die Verbindung von Fotografie und psychologischer Beratung

Warum Fotografie neben der psychologischen Beratung und dem Coaching? Mein Beruf beschäftigt sich immer mit anderen Menschen und deren Sichtweisen, Fragestellungen und ungelösten mentalen Knoten. Ich liebe es, wenn meine Klienten und Kunden sich nach der Findung ihrer eigenen Lösung entspannen und wieder mit Handlungsmacht gestärkt in ihren Alltag zurück kehren.

Davon abzuschalten gelingt mir oft nur durch Sport, oder durch die Beschäftigung mit anderen Themen in die ich mich versenke. Es gehört zu meinem Wesen die Dinge zu ergründen und dabei genau hin zu schauen. Feine Wahrnehmung für Körperhaltungen, Gesten und das kurze Aufblitzen von Emotionen durch den „Panzer“ der Alltagspersönlichkeit hindurch. Die Gegenübertragungen thematisieren im Kontakt mit Klienten.

In der Fotografie hängt das gute Bild nur von mir, meinen Fertigkeiten, meiner Intuition und meinem Mut ab. Mut nah ran zu gehen. Den Mut einzutauchen in Situationen ohne Angst zu haben dabei verloren zu gehen. Risiken kalkuliert und wachsam im Hier und Jetzt zu nutzen um etwas festzuhalten, was sonst im Strom des Lebens verloren sein würde.

Und hier ist für mich die Schnittstelle bzw. die Dimension. Auf der einen Seite die Zurückhaltung des psychologischen Beraters und auf der anderen Seite der Dimension steht das Eintauchen, das nahe rangehen des Streetfotografen bzw. des dokumentarischen Fotografen. Das sind für mich quasi zwei Seiten einer Medaille die zusammen gehören.

Ich bin es aus meinen Ausbildungen als Psychologe und Coach gewohnt ein begleitender Beobachter zu sein. Nicht aufdringlich, ohne zu werten. Das hilft mir in der Fotografie. Ich kann einfach nur dabei sein. In der Streetfotografie jedoch muss ich in Situationen eindringen. Ich kann nicht das Zoomobjektiv nehmen und aus sicherer Entfernung rein und raus zoomen. 35mm Festbrennweite, oder 28mm sind der Standart. Um damit ein gut komponiertes Foto zu bekommen muss ich eintauchen und die Nähe suchen, den richtigen Abstand bzw. die richtige Nähe finde. Wohlgemerkt ohne die Situation zu verändern.

Die Realität in Indien und Mein Learning

Ich traf also am 16. Dezember in Cochin, Kerala ein. Der kulturelle Schock hielt sich in Grenzen. Ich kann sehr gut in mir bis dahin nicht vertraute Kulturen eintauchen und beobachten während ich anwesend bin. Wahrscheinlich eine Art Prädisposition die mich auch zum Psychologiestudium führte.

Die Schwierigkeit war jedoch für mich und das sollte sich in den ersten Tagen des Workshops zeigen, einzutauchen. Wirklich nahe ran zu gehen und den Kontakt zu suchen ohne die Situation zu verändern. Das ist natürlich erstmal Theorie. Doch wenn man es dann tut, dann weiß man durch die Erfahrung, dass es geht. Ich kann in Situationen präsent sein, sie dokumentieren und sie nicht verändern. Sogenannte mentale „Pixelpeeper“ könnten jetzt hier in die Tiefe gehen und sagen, so geht das nicht. Doch es geht. Man wird teil der Situation und wie im Beratungsgespräch entspannt sich das Umfeld und macht genaus weiter wie vorher.

Vertrauen und Selbstverständlichkeit sind die Stichworte. Die Rolle des Coaches und psychologischen Beraters gibt einem eine Sicherheit. Dahinter kann man als Mensch in der Rolle ganz gut verschwinden. Er ist ja nur Reflektionsfläche…denkt er. Natürlich ist er das nicht nur. Er hat eine eigene Perspektive und er bricht und reflektiert das Licht und das Leben auf seine eigene Art & Weise. Er fokussiert Aspekte, Details und Zusammenhänge vor dem Hintergrund seiner eigenen Disposition.

Die Fotografie macht mir dies bewußter. Der Perspektivwechsel, die Nähe, wie nah ist gut, wann ist es zuviel. Das sieht man auf den Fotos.

Mich verändert der Kontakt durch die Fotografie. Die Fotografie trägt mich zu Menschen und an Orte und diese Begegnungen verändern mich als Mensch und lassen meine Persönlichkeit wachsen. Fotografie lässt mich umfangreicher und gelassener werden auf eine ganz natürliche Art und Weise mitten im Leben.

Mein Leistungsdruck und der Umgang damit

Der notwendige Perspektivwechsel um die Streetfotografie zu erfahren und in den folgenden Jahren zu erlernen hat mir aufgrund des inneren Anspruchs in den ersten Tagen körperliche Schmerzen bereitet. Ich hatte Rücken, wie man so sagt. Leistungsdruck und ungewohnte Bewegungen / Haltungen haben dazu geführt. Im Verlauf des siebentägigen Workshops sind diese Schmerzen, nicht zuletzt durch den Einsatz von Schmerzmitteln aus der Hausapotheke eines Professors aus Kuwait, der auch an den Workshop teilnahm verschwunden. Der Enthusiasmus blieb erhalten und die fotografischen Ergebnisse wurden besser. Meine „Hit-Miss-Ratio“ verbesserte sich täglich.

Die Veränderung meiner inneren Haltung führte zu Entspannung

Aus einer „Wie mache ich das jetzt nah dabei zu sein und die richtigen Fotos zu kriegen?“ Haltung wurde im Verlauf eine Haltung „Ich bin nahe dran und fotografiere was mir gefällt“ und kann mit den Reaktionen, den Fragen, den zu 99% freundlichen Rückmeldungen / Kontaktaufnahmen wie selbstverständlich umgehen. Und das in einer Welt die mir unbekannt erscheint, deren Umgangsweisen und Gebräuche ich auch nach 5 Wochen in Indien nur an der Oberfläche kenne.

Intuition als Kompassnadel

Intuition stärken. Das ist ein unerwartetes Ergebnis meiner Reise nach Indien. Ich habe einige Fotos nur machen können, weil ich meiner Intuition folgte. Auch gegen den Rat meiner lokalen Begleiter des Kollektivs „That’s Life India“. Besonders sichtbar wurde es in Kalkutta. Mein dortiger Begleiter Rajat hat mich mehr als einmal darauf hingewiesen wie schnell ich zeitweise unterwegs war. Er folgte dann manchmal in 5 Minuten Abstand und verlor mich dabei nie aus den Augen.  Ich bin meinem eigenen Rhythmus gefolgt und habe bestenfalls sofort oder am Ende des Tages immer sehen können ob es richtig war, oder eben auch nicht.

Indien selbst ist grundsätzlich erst einmal Fremden gegeüber freundlich eingestellt. Darüber hinaus ist meiner Erfahrung nach so direkt, Begeisterung und Freundlichkeit werden einem sofort gespiegelt. Andere Emotionen aber eben auch. Man kriegt sich selbst quasi direkt zurück.

Ich hoffe Sie konnten etwas für sich mitnehmen aus dem Artikel.

Der ersten Artikel aus der Fotoserie finden Sie hier.

Alles Gute für Sie

Stefan Manzow

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„You can’t eat your cake and have it too.“

„You can’t eat your cake and have it too.“

Im Grunde möchte jeder Wandel, etwas Neues im Leben?

Neues löst immer erhöhte Aufmerksamkeit aus, entweder blicken wir dem Neuen mit Vorfreude oder mit ängstlichen Gefühlen entgegen. Die physischen Symptome sind die gleichen.

Man weiß ja nicht was einen erwartet und wie man selbst damit zurecht kommt, oder freut sich auf die Herausforderung.

„Tradition ist die illusion der Permanenz“ Friedrich Nietzsche

Konservieren heißt bewahren. Konserve scheint negativ besetzt zu sein und gleichzeitig manchmal die Rettung durch die langfristige Erhaltung bzw. ein Ziel unserer Handlungen um uns das Leben zu vereinfachen. Das nennen wir dann Routine, oder auch die Grundlage. Lernen bedeutet sowohl Wandel, als auch Erhaltung. Wir lernen Neues um es uns einzuverleiben. Dadurch wird es konserviert.

Im Beruf erlebt man im Laufe der Karriere immer wieder Situationen in denen man sich Wandel wünscht, weil die Routine einen lähmt und vielleicht sogar langweilt. Manchmal jedoch wird einem der Wandel durch die Umstände aufgezwungen, beispielsweise durch Kündigungen, das Ende von Projekten, die Aufgabe von Geschäftsfeldern, Fusionen, neue Teammitglieder oder Vorgesetzte, oder den selbstgewählten Positionswechsel.

Der Wunsch nach Sicherheit, anders ausgedrückt nach Routine und Beständigkeit kann zum Widerstand gegen Wandel führen. Wandel fordert etwas von uns selbst. Wir müssen uns adaptieren uns in neuen Situationen zurecht finden. Neue Handlungsmuster lernen, mit unserer eigenen Unsicherheit umgehen können, bzw. diese erst mal annehmen und überwinden um im Neuen anzukommen.

„Die Führung verkörpert den Wandel?“

Wandel wird gerne eingefordert, dass ist bequem, denn dann machen andere die Arbeit. Man hofft dann vielleicht, dass für einen selbst alles beim Alten bleiben kann.

Ein Aspekt des Wandels, der scheinbar gerne verdrängt wird ist der damit verbundene Abschied. Ob zeitlich begrenzt, oder eben auf nicht absehbare Zeit.

Wer also mit Abschieden, bzw. den dadurch in einem selbst ausgelösten Gefühlen Schwierigkeiten hat, der wird einem Wandel in welcher Form auch immer ablehnend gegenüber stehen?

Dann kann der Wandel zum Feind werden den es zu bekämpfen gilt. Man möchte ja diese Gefühle nicht haben.

Wie stehen Sie wirklich zu Wandel? Lieber alles beim Alten lassen, oder etwas Neues erfahren und soweit wie möglich mit gestalten.

Ihre persönliche Haltung zum Wandel ist entscheidend

Im Idealfall gibt es in Changeprozessen in Unternehmen eine Beteiligung aller Beteiligten, der Wandlungsprozess wird moderiert und falls notwendig durch individuelle psychologische Beratung und Trainings begleitet. Dann haben die Mitarbeiter ein Gefühl von Selbstwirksamkeit und fühlen sich der Veränderung nicht ausgeliefert.

Karriere zu machen, bedeutet also anders ausgedrückt für Wandel offen zu sein und die damit verbundenen inneren und äußeren Herausforderungen auf der Basis der konservierten Erfahrungen und Kenntnissen annehmen zu können?

Das ist erlernbar. #Challenge accepted

Alles Gute für Sie

Stefan Manzow

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„Wer anderen die Schuld gibt, gibt ihnen die Macht.“ Wayne Dyer

„Wer anderen die Schuld gibt, gibt ihnen die Macht.“ Wayne Dyer

Das „Blame-Game“ wird im Leben gerne gespielt. Schuld, nicht im rechtlichen Sinne, wird gerne verteilt.

Dabei werden zwei wichtige Aspekte gerne ausgeblendet.

Es geht nicht um Schuld im moralischen Sinne im Berufs- und Privatleben.

Verantwortung ist aus meiner Sicht der passendere Begriff.

Und zweitens kann Verantwortung zwar delegiert, aber nicht abgetreten werden.

Wir werden die nicht los.

Es mag so sein, dass im rechtlichen Sinne jemand über uns die Verantwortung trägt. Das macht uns aber nicht frei von unserer eigenen Verantwortung.

Es gibt ja immer wieder sog. „Skandale“, die für Aufregung in den Medien sorgen. Dabei wird nach Schuldigen gesucht. Einem Sündenbock im biblischen Sinne.

Und genau an der Stelle wird die Betrachtung meiner Ansicht nach schräg.

Wenn in einem Unternehmen bestimmte Gebräuche, Verhaltensweisen alltäglich sind, dann sind wir selbst als Teil des Systems mitverantwortlich, sofern wir Kenntnis davon haben.

Sich dies bewusst zu machen, führt zu mehr Achtsamkeit. In besonderen Fällen könnte es dazu führen, dass man das Unternehmen von sich aus verlassen muss, weil man mit der sog. „Unternehmenskultur“ nicht konform gehen kann.

In meiner Beratungspraxis höre ich oft: „Und ich soll das ändern? Das läuft doch schon seit Jahren, wenn nicht gar Jahrzehnten so.“

Nein, natürlich können Sie das nicht alleine ändern. Sie können sich „nur“ dazu verhalten. Ihre Verantwortung für Ihr eigenes Verhalten können Sie nicht loswerden. Und wenn es dicke kommt, dafür gibt es genügend Beispiele in der Wirtschaftsgeschichte, stehen Sie alleine im Regen. Wohlgemerkt als Angestellter. Für Führungskräfte oberhalb eine gewissen Einkommensschicht scheinen da andere Regeln zu gelten.

Bei Beziehungsproblemen, Ehekrisen wird auch gerne auf den anderen gezeigt und gesagt: „Wenn der nicht dieses und jenes gemacht hätte, dann hätte ich nicht…“ Stopp!

Sie haben mitgespielt. Warum und in welcher Form auch immer, Sie waren dabei

Die Schuldzuweisung an andere macht einen selbst abhängig und führt zur gefühlten Hilflosigkeit. Sie ist aber sehr bequem und befreit uns scheinbar von der Aufgabe, für uns selbst zu sorgen und Verantwortung für unsere eigenen Gefühle und Handlungen zu übernehmen.

Sexuelle Exklusivität in Beziehung, also Treue, ist so ein Beispiel. Wenn er/sie nicht fremdgegangen wäre, dann…

Oft gehört ist auch: „Wenn er/sie mehr Lust auf Sex gehabt hätte, dann hätte ich mich nicht außerhalb der Beziehung nach anderen Sexualpartnern umsehen müssen.“

Um es mal umgangssprachlich auszudrücken:

Das ist die Opferhaltung und damit die Ablehnung der eigenen Verantwortung.

Verantwortung, Selbstachtung sind Aufgaben, und die erfordern aktives Handeln von uns. Wünsche und Bedürfnisse äußern, Nein sagen und Grenzen setzen gehören dazu. Das ist nicht immer einfach, gerade auch in intimen Beziehungen, aber schon im Berufsleben gelingt uns das nicht immer adäquat, weil der andere Weg der letztendlichen Schuldzuweisung im Moment der bequemere zu sein scheint.

„Hätten Sie doch etwas gesagt?“ „Wenn ich das gewusst hätte, dann hätte ich mich anders verhalten können!“ 

Erinnern Sie sich, wann Sie das letzte Mal Ihre eigenen Wahrnehmungen und Interessen zum vermeintlichen Wohl der anderen (Kollegen, Vorgesetzten, Beziehungspartner) hinten angestellt haben?

Alles Gute für Sie

Stefan Manzow

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„Alle Kriege enden mit Verhandlungen. Warum also nicht gleich verhandeln?“– J. Nehru

„Alle Kriege enden mit Verhandlungen. Warum also nicht gleich verhandeln?“– J. Nehru

Das ist jetzt ja keine Neuigkeit, oder? Am Ende eines Krieges wird so oder so ein Frieden verhandelt, entweder weil der Sieg einer der „Kriegsparteien“ klar auf der Hand liegt oder weil die involvierten Gegner bemerken, dass sie nicht mehr die Ressourcen haben, den Krieg weiterzuführen.

Bevor man im Berufs- und Privatleben einen wie auch immer gearteten „Krieg“ anfängt, könnte man ja direkt mit Gesprächen zur Findung von Konfliktlösungen beginnen. Es bräuchte keine Machtspiele, um Dominanz herzustellen. Ok, zugegeben, in einer idealen Welt wäre das wohl so.

Menschen scheinen Macht zu lieben. Es gibt ihnen scheinbar das Gefühl von Wirksamkeit. Statusmacht oder Handlungsmacht, also Kontrolle. Besonders scheint es wohl so zu sein, wenn andere Menschen beteiligt sind und man sich in der Rolle als eine Art Dirigent etablieren kann, dann ist wohl eine der beliebtesten Rollen in unserer Gesellschaft.

Es wird ja auch gerne von einem „Machtanspruch“ gesprochen bei Beschreibungen von Persönlichkeiten.

Haben auch Sie einen Machtanspruch? 

Sie nicht? Sie wollen also nicht die Richtung Ihres Lebens selbst bestimmen? Es gibt im klinischen Sinne abhängige Persönlichkeiten, die scheinbar auf diesen Anspruch der Selbstverwirklichung verzichten. Ich bezweifele jedoch, dass sie den Anspruch vollständig aufgeben. Sie setzen ihn möglicherweise aus der subdominanten Position durch und steuern ein System aus der scheinbaren Defensive.

Zurück zum Berufsleben. Verhandlungen über Veränderungswünsche sind immer mit Arbeit verbunden. Mehrarbeit, weil diese „Veränderungsverhandlungsarbeit“ zu der alltäglichen Routine hinzukommt.

Wenn Konflikte nicht auf die eine oder andere Art und Weise konstruktiv gelöst werden und sich nicht alle mit ihren Sichtweisen im Ergebnis wiederfinden, dann kann der Konflikt erkalten.

Man zieht sich zurück auf sichere Positionen, schmollt möglicherweise, macht „Schuldige“ aus und entzieht sich dem Teamprozess.

Die Aufgabe, die Interessen aller im Rahmen der Möglichkeiten zu berücksichtigen, ist Führungsaufgabe.

In vielen Fällen wird die Führungskraft sich vor Ort Unterstützung/Verstärkung suchen. Entweder bei übergeordneten Kräften oder im Team, und schneller als man sich umgucken kann, gibt es eine Cliquenbildung.

Das kostet Ressourcen, Zeit, Geld und die Nerven der Beteiligten. Das ist dann auch schon der Anfang der Abwärtsspirale für den Teamzusammenhalt.

Je länger und kälter, also verfestigter der Konflikt im System wird, desto gravierender die Folgen für den Erfolg der Unternehmung. Es ziehen nicht mehr alle am gleichen Strang. Die Kraft des Teams kommt nicht mehr zu 100 Prozent der eigentlichen Aufgabe zu.

Man könnte es als „Kleinkrieg“ bezeichnen. Der läuft dann, solange alle Beteiligten mitspielen und den eigentlichen Ausgangspunkt verdrängen. Der Konflikt verselbständigt sich. Er kann zum Selbstzweck werden.

Es gehört Mut dazu sich, selbst einzugestehen bzw. wahrzunehmen, dass man nicht mehr so geschmeidig ist im Alltag, wie man es eigentlich sein müsste, um auf die täglichen Anforderungen flexibel reagieren bzw. den Arbeitsprozess aktiv gestalten zu können.

Da wären wir wieder bei Achtsamkeit, bei der notwendigen Selbstwahrnehmung für die eigenen Befindlichkeiten.

Wann haben Sie das letzte Mal auf „stur“ geschaltet? Erinnern Sie sich? 

Waren Sie mit dem anschließenden Kampf erfolgreich und wenn ja, welchen Preis haben Sie dafür zahlen müssen? Sind Sie noch in der Position in dem Unternehmen? Welche Mitarbeiter haben Sie verloren und damit auch die fachlichen Qualitäten der Mitarbeiter? Fühlen Sie sich wohl, wenn Sie zur Arbeit gehen, oder ziehen Sie schon die Rüstung an?

Ich weiß, das sind eine ganze Menge Fragen. Durch die Beantwortung können Sie feststellen, ob Sie sich schon im kalten „Krieg“ befinden oder noch in einer konstruktiven Arbeitsatmosphäre, die Ihnen auch die Möglichkeit gibt, sich zumindest teilweise im Rahmen der Möglichkeiten selbst zu verwirklichen.

Alles Gute für Sie

Stefan Manzow

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In der Mitte von Schwierigkeiten …

In der Mitte von Schwierigkeiten …

Ich nehme an Sie haben in ihrem Leben schon mal richtig in Schwierigkeiten gesteckt, oder?

Dann kennen Sie das Auge des Hurrikans ja schon.

Vielleicht hat Albert Einstein genau diese kraftvolle Stille gemeint mit seinem Zitat.

Warum ich darüber schreibe?

Ich möchte Sie mit meiner Arbeit zu dieser Stille führen. „Warum will der mich ins Auge eines Hurrikans führen“ denken Sie vielleicht. „Ist der irre?“

Nein, nicht irre. Nur daran interessiert, dass Sie ihre Intuition hören, wahrnehmen, fühlen oder sehen.

Richtig, Intuition kann sich auf ganz verschiedene Art und Weisen zeigen. Sie kann leise sein, Sie kann laut sein; Sie kann eigentlich alle möglichen Erscheinungsformen annehmen, die Sie sich vorstellen können.

In der Mitte von Schwierigkeiten liegen die Möglichkeiten (Albert Einstein)

Haben Sie eine Idee wo diese Textreise hingeht?

Nehmen wir an Sie stehen spät am Abend am Kühlschrank und haben da noch etwas richtig Leckeres drin. Jetzt kann die Intuition Ihnen auf den verschiedensten Wegen mitteilen, dass das spätabendliche Naschen für die nächste Sommerfigur, ihren Blutdruck und Blutzuckerspiegel totaler Mist ist.

Ich denke Sie stimmen mir zu, dass Sie alle diese Stimme in dem Moment schon mal gehört haben, die Ihnen davon abrät um 23 Uhr noch schnell mal 500 – 1000 Kalorien zu sich zu nehmen.

Die Möglichkeit nein zu sagen und die Oberhand für sich selbst zu behalten und sich nicht wie in diesem Fall von Zucker übergehen zu lassen, gibt es.

Ihre Intuition meldet sich in dem Fall auf die eine oder andere Art und Weise.

Was hat dass jetzt mit dem Berufsleben und ihrer Karriere zu tun?

Alles Gute für Sie.

Stefan R. Manzow

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