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Kategorie: Tipp (Seite 1 von 2)

Dankbarkeit kann ein Schlüssel zur Lösung sein

Dankbarkeit kann ein Schlüssel zur Lösung sein

Ja, Sie haben es richtig gelesen. Dankbarkeit kann ein Schlüssel zur Lösung sein. Ihre aktuelle Situation mag nicht gerade eine Oase der Freude sein. Dagegen an zu gehen gibt uns die Illusion der Handlungsmacht. Sie bindet jedoch viel Energie und vergrößert möglicherweise das Problem, zumindest im Kopf und manchmal eben auch ganz real.

Mit welcher Situation sind Sie gerade unzufrieden?

  1. Beschreiben Sie die Situation auf einem Blatt Papier möglichst detailgenau.
  2. Welche Gefühle steigen dabei in Ihnen auf?
  3. Wird diese Situation in 2 Jahren noch lebensbestimmend für Sie sein?

Wie geht es Ihnen jetzt? Wen machen Sie für die derzeitige Situation verantwortlich? Sich selbst oder die Umstände?

Was können Sie ändern? Die Umstände und die daran beteiligten Menschen? Wohl kaum. Also Sie könnten es versuchen, das wird Ihnen vermutlich nicht gelingen, wie Sie sicher aus ähnlichen Situationen schon wissen.

Sich selbst? Ja, das können Sie wohl. Sie haben es hierher, damit meine ich ihre derzeitige Lebenssituation geschafft. Dazu gehörte der innere Wandel.

Jetzt nehmen wir an, Sie würden sich selbst für die verfahrene Situation verantwortlich und sich damit selbst anklagen. Könnte ja sein?

Selbstverurteilungen verfestigen die Ausweglosigkeit

Menschen können sich nicht ändern, bzw. weitergehen, wenn Sie sich selbst nicht verzeihen können. Sie hängen fest. Mental und dann auch physisch.

Die Lösung könnte sein, wenn Sie den Weg in die derzeitige Situation mit Dankbarkeit betrachten können.

Sie wissen, alles ist temporär, so gerne wir Menschen auch die Permanenz hätten in unserem Leben. Es gibt eben gute und schlechte Tage, Wochen, Jahre.

das Leben bleibt ein Auf und Ab

Mal ist die Amplitude höher und mal eher flach, aber Sie oszilliert immer.

Zurück zum Verzeihen. Sich selbst zu verzeihen, sich Fehler zu vergeben ist das Mitgefühl mit sich selbst.

Nehmen wir an, alle Menschen tun im Grunde in jeder Situation das bestmögliche mit den Informationen die Ihnen zur Verfügung stehen.

Sie haben also das bestmögliche getan und sind dann in diese Situation gelangt. Die stellt sich als eher so mittelgut heraus, um es mal vorsichtig zu formulieren. Ihre Ausgangsdatenlage war eben einfach nicht valide. Kann passieren.

Also warum sollten Sie sich dafür Vorwürfe machen?

Sie taten ihr Bestes

Jetzt sitzen Sie also gefühlt fest, zwischen Baum und Borke. Da ist weder physisch noch psychisch viel Raum für Bewegung.  Sie müssen da raus.

Das kann über Dankbarkeit funktionieren. Seien sich selbst und den Menschen um Sie herum in der Situation dankbar. Das kann den Knoten lösen. Sie rutschen da einfach raus, weil Sie zum einen nicht mehr versuchen die Menschen und Umstände zu verändern und sich selbst dafür andererseits auch nicht mehr fertig machen da reingerutscht zu sein.

Die Situation ist ihr Coach

Sie erkennen an, dass man im Casino des Lebens nicht immer gewinnen kann, auch wenn man den Tisch und die Zahlenfolgen lange genug beobachtet hat. Mal gewinnt man, mal verlieren die anderen. Warum? Weil Sie die Situation verlassen werden und aus der Wüste in die Oase gelangen, während die anderen Menschen in der Situation wohl noch länger dort bleiben werden. Das ist doch erleichternd. Sie sind eben kein Baum, Sie können sich bewegen und brauchen nicht da, wo Sie fälschlicherweise annahmen es wäre ein guter Nährboden, Wurzeln zu schlagen.

Dankbarkeit für den Weg und die Sicherheit begründet aus ihrer Lebenserfahrung dass es in 5 Jahren keine Rolle mehr spielt wie es Ihnen heute ging. Das kann die Lösung sein, oder den Stein wenigstens ins Rollen bringen.

Alles Gute für Sie

Stefan Manzow

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Die eigene Erzählung in der Gegenwart

Die eigene Erzählung in der Gegenwart

Eine These als Denkanstoß „Die eigene Erzählung in der Gegenwart ist wichtiger denn je!“

Wir leben in einer Informationsflut. Wir haben Zugriff auf Millionen von Erzählungen der Gegenwart, der Vergangenheit und von Visionen, wie Menschen sich die Zukunft vorstellen. Gleichzeitig werben sowohl enge Freunde als auch Unternehmen in sozialen Netzwerken um unsere Aufmerksamkeit. Ihre Geschichten sind aus ihrer Sicht wichtig. Sie vertreten ihre Standpunkte, versuchen uns zu inspirieren, Produkte in unserem Bewußtsein zu verankern.

So war das eigentlich schon immer. Die persönlichen Erzählungen der Freunde und Bekannten, die Werbung im öffentlichen Raum, auf Marktplätzen und dann in den Medien. Die Tageszeitung, die Wochenmagazine.

Im Jahr 2017 in das alles in diesem Moment verfügbar. Jederzeit. In unserem Smartphone, auf dem Computer. Auf dem Weg irgendwo hin, beim Warten auf den Bus, oder in der Bahn.

Es gibt unterschiedlichste Wege sich in unserem Bewußtsein einzunisten und damit die Geschichte der anderen bei uns unterzubringen.

Deshalb ist es aus meiner Sicht heute wichtiger den je diesen Zugang zu begrenzen. Zum einen, damit Raum für uns selbst bleibt. Zum anderen, damit wir unseren Weg in diesem Informationsmeer selbst gestalten können.

Die Digitalisierung ist meiner Ansicht Segen und Fluch zugleich. Sie vereinfacht vieles, beschleunigt Prozesse und macht Dienstleistungen erreichbar. Sie macht neue konstruktive Geschäftsmodelle möglich, die uns das Leben erleichtern können.

Die Aufgabe für uns als analoge Menschen besteht meiner Ansicht nach darin sich da bewusst raus zu ziehen und die eigene Geschichte zu schreiben. Nicht digital. Analog. Ein Tagebuch, ein Notizbuch zu nehmen und die eigenen Prioritäten zu erfassen und umzusetzen und dann im Anschluß zu schauen, was die anderen machen.

Unsere Aufmerksamkeit ist eine Ware geworden.

Den Preis dafür legen wir selbst fest.

Verknappung der Erreichbarkeit ist der Gedanke, die These die diesem kurzen Impuls zu Grunde liegt.  Im Grunde analog zu dem Konzept einiger Konzerne. Sie lassen uns in dem Glauben ihre Produkte sind ein knappes wertvolles Gut. Das erzeugt bei vielen Konsumenten, oder Markteilnehmern den erhöhten Wunsch diese Produkt in den Händen zu halten, und zwar so schnell wie möglich.

Das Netz an Triggern ist so dicht in unserer Umwelt, dass wir uns den Raum mehr als jemals zuvor selbst definieren müssen um wirklich unser eigenes Leben zu führen.

Alles Gute für Sie

Stefan Manzow

 

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6 Tipps um ein mentales Tief zu überwinden

6 Tipps um ein mentales Tief zu überwinden

Manchmal erwischt man im Leben ein Schlagloch, es ziehen dunkle Wolken auf und man hofft die mögen sich wieder verziehen. Hier kommen 6 Tipps um ein mentales Tief zu überwinden.

Es kann jedoch vorkommen, dass das Tiefdruckgebiet sich scheinbar direkt über einem selbst festsetzt. Dann erscheint es schwierig wieder auf die mentale Sonnenseite des Lebens zu gelangen und wir beginnen uns unfrei zu fühlen.

Es kann ein Schmerzkreislauf entstehen, der schwer zu beenden ist. Ein Freundeskreis kann Sie dabei unterstützen, wenn er keine Ratschläge gibt und mitfühlend ist. Dasein ist oft hilfreicher als lange Problembesprechungen und Lösungsvorschläge.

Die kleinen Schritte an jedem Tag sind es, durch die wir da wieder raus kommen. Sollte das nicht funktionieren, dann kann professionelle Hilfe angezeigt sein. Ein erster Schritt könnte ein Anruf bei der Telefonseelsorge sein.

Ihre Krankenkasse schickt Ihnen gerne die Liste der Psychologischen Psychotherapeuten zu.

Nachfolgend die 6 Tipps, welche Ihnen einen Perspektivwechsel ermöglichen können:

Verlassen Sie das Umfeld

Einen Perspektivwechsel, neuen Input, Ablenkung, all das und noch viel mehr bekommen Sie, wenn Sie ihr gewohntes Umfeld verlassen. Ein Spaziergang in ein unbekanntes, oder selten besuchtes Viertel hilft den Kopf frei zu kriegen. Gehen Sie gerne auch in die Natur an einen Ort an dem Sie Stille wahrnehmen können. Sprechen Sie mit anderen Menschen als üblicherweise.

Gucken Sie sich die Lage in einem anderen Zusammenhang an

Sie kennen die Disney – Strategie? Propieren Sie es und hören Sie zu, was die einzelnen Rollen Ihnen erzählen. Sie haben dadurch die Freiheit Dinge auszusprechen, die Sie sonst nicht sagen würden.

Zerlegen Sie das Problem in kleine Einzelteile

Da gibt es diesen Riesenberg in ihrer Fantasie. Teilen Sie den einfach in kleine Hügel, in Etappen auf und fangen Sie mit dem für am einfachsten zu bezwingendem Sandberg an.

Den Truthahn zu Weihnachten essen Sie ja auch nicht mit einem Bissen, oder?

Wofür können Sie dankbar sein?

Klingt erstmal paradox, wenn alles dunkel und hoffnungslos erscheint. Wirklich, wofür können Sie dankbar sein? Fertigen Sie eine Liste von Dingen an für die Sie jetzt dankbar sein können. Klingt absurd, ich weiß.

Hier ein Beispiel: Sie haben fließendes Wasser? Erster Punkt. Sie gehören allein dadurch zu einer Elite auf unserer Erde. Damit können Sie erste postitive Gefühle aufbauen.

Suchen Sie nicht dort nach der Lösung wo Sie hingefallen sind!

Wer stolpert weiß, dass er in einer gewissen Entfernung vom Stolperstein hinfällt. Also, was hat Sie aus dem Tritt gebracht? Was haben Sie übersehen? Können Sie daran möglicherweise etwas ändern?

Versuchen Sie etwas völlig Neues

Wer mal so richtig im Schlagloch des Lebens gesessen hat, der weiß das man da raus kommen kann in dem man etwas völlig Anderes tut. Sie gehen eigentlich nie Schwimmen? Machen Sie das um ein völlig neuen Lebensraum zu betreten.

Alles Gute für Sie

Stefan Manzow

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Warten können x Auf den richtigen Moment x Die Gelegenheit

Warten können x Auf den richtigen Moment x Die Gelegenheit

Intuition ist das Stichwort. Sie kennen das bestimmt. Wenn Sie in einem Teammeeting sitzen und Ihre innere Stimme Ihnen sagt „jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt“. Dann hören Sie darauf, so sehr Ihre Logik Ihnen auch aufträgt den Beitrag jetzt einzubringen.

Oft gibt Ihnen die Intuition auch gleich noch einen besseren Zeitpunkt mit. Den können Sie sich notieren, oder eben erleben, warum in diesem Meeting nicht der richtige Zeitpunkt für ihren Beitrag war.

Warten können bedeutet jedoch nicht zu warten und untätig zu bleiben. Die Wartezeit kann man nutzen, entweder um sich zu entspannen, oder man kann diese mit Vorbereitungen füllen, um zum richtigen Zeitpunkt startklar zu sein. Wer sich mental, oder konkret auf den richtigen Zeitpunkt vorbereitet, der hat eine höhere Chance diesen richtigen Zeitpunkt auch nutzen zu können. Das ist ja eine Binsenweisheit.

Die Definition von Bereitschaft

  • Was können Sie vorbereiten?
  • Woran erkennen Sie den richtigen Zeitpunkt?
  • Hören Sie auf ihre Intuition?

Intuition ist auch Bauchgefühl, oder der 7. Sinn. Etwas das Psychologen und Wissenschaftler aus anderen Fachbereichen zu ergründen suchen, um es zu operationalisieren.  Für Sie erscheint mir nur wichtig zu sein, dass Sie Ihre innere Stimme hören und ernst nehmen.

Alles Gute für Sie

Stefan Manzow

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Die fünf Freiheiten nach Virginia Satir x Was bedeuten diese für ihre Karriere?

Die fünf Freiheiten nach Virginia Satir x Was bedeuten diese für ihre Karriere?

Um eins vorweg zu nehmen. Virginia Satir war nicht einverstanden, dass ihre Ansätze im NLP vereinnahmt wurden. Sie gilt als Gründerin der modernen systemischen Familientherapie und hat mit ihrer Arbeit zur Familienskulptur dazu beigetragen, dass generationenübergreifende Muster sichtbar und damit bearbeitbar werden.

Diese Skulptur wird im Teamkontext eingesetzt um die Struktur zu bestimmten Fragestellungen in der Teamentwicklung bewusst zu machen. Auch in der Einzelberatung kann eine Skulptur des inneren Teams für den Klienten in einem geschützten Rahmen eine Klarheit bieten.

  1. Die Freiheit zu sehen und zu hören, was im Moment wirklich da ist,
    – anstatt das, was sein sollte, gewesen ist oder erst sein wird.
  2. Die Freiheit, das auszusprechen, was ich wirklich fühle und denke,
    – und nicht das, was von mir erwartet wird.
  3. Die Freiheit, zu meinen Gefühlen zu stehen,
    – und nicht etwas anderes vorzutäuschen.
  4. Die Freiheit, um das zu bitten, was ich brauche,
    – anstatt immer erst auf Erlaubnis zu warten.
  5. Die Freiheit, in eigener Verantwortung Risiken einzugehen,
    – anstatt immer nur auf „Nummer sicher zu gehen“ und nichts Neues zu wagen.

Ich wünsche Ihnen den Mut sich den Antworten auf die Fragen zu stellen.

Alles Gute für Sie

Stefan Manzow

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Niemand schafft es alleine

Niemand schafft es alleine

Christiano Ronaldo und Lionel Messi, um zwei aktuelle Fußball-Stars zu nennen. Sie stechen heraus, haben Millionen von Fans, verdienen sehr hohe Summen Geld und ernten einen Preis nach dem anderen.

Was jedoch schnell in den Hintergrund rückt, ist die Tatsache, dass die beiden ohne die 10 anderen Teammitglieder und den Stab an Trainern, Therapeuten und Beratern ihre Familie usw., nicht da wären, wo sie jetzt stehen.

Das gleiche gilt für andere berufliche Erfolge. Um noch ein weiteres Beispiel zu nennen: Es gibt da einen Tennisspieler, der sich von einer ehemaligen Nr. 1 der Weltrangliste coachen ließ und von einem Turniersieg zum anderen eilte. Nachdem er sich von dem Coach trennte, zerfiel der Erfolg zu Staub.

Wer ist in ihrem Erfolgsnetzwerk? Kennen Sie die Bedingungen, die sie brauchen um beständig erfolgreich zu sein? Oder sind Sie in der Krise?

IHR ERFOLGSMUSTER BESTEHT SOWOHL AUS MENSCHEN, ALS AUCH AUS EIGENEN HANDLUNGSMUSTERN UND IHRER GANZ EIGENEN INNEREN HALTUNG.

Deshalb ist es so schwierig sich an anderen im gleichen Metier zu orientieren und zu versuchen diese Erfolge zu kopieren. Es ist quasi ein sehr individueller Erfolgsschlüssel, den nur Sie selbst benutzen können. Sicher können andere ihre Muster lesen und versuchen diese zu kopieren. Was jedoch nicht oder nur schwer funktionieren wird, ist die Kopie ihrer intrinsischen Motivation. Ihr Motiv und die daraus entstehende Leidenschaft ist ihnen eigen

WAS TUN SIE FÜR IHR TEAM? WIE ERHÄLT ES DEN GERECHTEN ANTEIL AM ERFOLG?

Karriere ist ein Weg und wer Begleiter und Unterstützer hat, der wird die Hürden auf dem Weg erfolgreich meistern. Wer aber denkt, dass die Teammitglieder austauschbar sind, der irrt. So ein Team ist ein soziales System, welches über die Zeit von ihnen geschaffen worden ist. Einen Ersatz zu finden, der sich an der Position genauso einbringt, wie das vorherige Teammitglied ist eine schwierige Aufgabe.

Wenn man sich Künstler anschaut, die erfolgreich sind, dann stellt man oft fest, dass die sich sehr loyal gegenüber ihren Teammitgliedern verhalten. Sie wissen genau wem Sie was zu verdanken haben und das es oft nicht mit Geld aufzuwiegen ist was an Ideen aus diesem Netzwerk in ihr Produkt eingeflossen ist. Ich nenne da mal Marteria, um lokal zu bleiben. Der arbeitet seit Jahren mit den gleichen Menschen im Kernteam. Das hat Gründe. Fluktuation kann die Qualität des Produkts ruinieren.

BUDGET IST NICHT DER SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG

Sicherlich kann man mit einem großen Budget und der richtigen Kampagne auch ein mittelmäßiges Produkt zu Erfolg bringen. Genauso richtig ist es auch, dass Steine fliegen, wenn man nur genug Energie aufwendet.

Wer langfristig eine Karriere plant, könnte auf Idee kommen, dass er sich einmal sein Erfolgsmuster anschaut und dieses im Blick behält, oder?

Alles Gute für Sie

Stefan Manzow

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Wie Veränderung gelingen kann x 7 Tipps

Wie Veränderung gelingen kann x 7 Tipps

 

In meinen Beratungen geht es nach der Zielfindung immer wieder um das Thema „Wie Veränderung gelingen kann“. Der Wunsch nach Ratschlägen und Tipps liegt dann oft in der Luft. Ich verweise immer auf die notwendige eigene Kreation des Weges. Hier einige Hilfestellungen, die sich in der Praxis als nützlich erwiesen haben:

 

  1. Behalten Sie Ihre Ziele zunächst für sich. Es braucht 21 Durchläufe um ein neues Verhaltensmuster zu stabilisieren. Also 21 Trainingsläufe, bis Laufen zu Ihrem Repertoire gehört, 21 Partys ohne Alkohol, bis Sie sich wohl fühlen, ohne Alkohol zu feiern. Erklären Sie sich anderen Menschen nicht. Warum auch? Es sei den Sie wollen Ihr Umfeld zu einer externen Ratsversammlung einladen. Das könnte Sie verunsichern.
  2. Es kann notwendig sein, dass Sie einen Teil Ihres Freundeskreises verlassen oder verlieren, weil dieser ihren gegenwärtigen Status stützt, nicht aber ihr Ziel teilt.
  3. Lernen Sie mit Einsamkeit umzugehen. Nichts zu tun ist besser, als dass zu tun was Sie bisher schon gemacht haben. Denn Ihr altes Verhalten hat nicht zu der gewünschten Veränderung geführt, oder?
  4. Ihr Ziel sollte klar formuliert und wenn möglich als selbst erstelltes Bild vorhanden sein. Schreiben Sie ein Tagebuch auf dem Weg zum Ziel. Dies sollte handschriftlich erfolgen und idealerweise kolorieren Sie es. Die Emotion, die Sie selbst zu dem Bild haben, ist ein wichtiger Antrieb.
  5. Haben Sie Geduld mit sich. Zwei Schritte in die gewünschte Richtung und dann einen wieder zurück, das ist völlig normal. Jeder kleine Schritt in die gewünschte Richtung ist als Erfolg von Ihnen zu werten. Ein Beispiel: Sie möchten abnehmen. Dann ist jeder Tag an dem Sie nach 19 Uhr nichts mehr essen ein Erfolg und sollte dementsprechend von Ihnen gewürdigt werden.
  6. Ändern Sie jeden Tag eine Kleinigkeit in ihrem Alltag. Raus aus der Routine. Sie fahren immer mit derselben Bahn zur Arbeit? Nehmen Sie einen anderen Weg. Sie gehen immer ins gleiche Café, gehen Sie in ein anderes. Beispiel: Sie gehen immer direkt nach Hause nach der Arbeit, gehen Sie zu Fuß, oder über Los, d. h. gehen Sie neue Wege und das meine ich wortwörtlich.

Sie wollen ihren ganz eigenen Veränderungsplan erstellen und vorher ihr Ziel möglichst unabhängig, aber doch mit Unterstützung definieren und wünschen sich Unterstützung und Begleitung auf dem Weg?

Dann vereinbaren Sie einen ersten unverbindlichen Termin mit mir.

Alles Gute für Sie

Stefan Manzow

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Loslassen, jetzt aber wirklich!

Loslassen, jetzt aber wirklich!

Loslassen heißt was da steht, eben nicht dran festhalten.

Die heiße Kartoffel lassen Sie doch auch gleich wieder los?

Die Erinnerung an den Schmerz kommt möglicherweise wieder ins Bewusstsein. Das kann unser psychischer Raum aushalten. Er kommt und dann geht er auch bei Nichtbeachtung wieder, bis er nicht mehr ins Bewusstsein zurück kehrt.

Im Berufsleben gibt es immer wieder Enttäuschungen, nicht eingehaltene Zusagen, Versprechungen die man lieber nicht gehört hätte.

Wir können die anderen Menschen nicht ändern bis sie zu unseren Vorstellungen passen

Uns bleibt oft nur übrig einfach weiter zu gehen und die Erfahrung abzuspeichern um in Zukunft eine Vorstellung davon zu haben wie der Umgang besser gelingen kann.

Weitergehen…

Alles Gute für Sie

Stefan Manzow

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„Alle Kriege enden mit Verhandlungen. Warum also nicht gleich verhandeln?“– J. Nehru

„Alle Kriege enden mit Verhandlungen. Warum also nicht gleich verhandeln?“– J. Nehru

Das ist jetzt ja keine Neuigkeit, oder? Am Ende eines Krieges wird so oder so ein Frieden verhandelt, entweder weil der Sieg einer der „Kriegsparteien“ klar auf der Hand liegt oder weil die involvierten Gegner bemerken, dass sie nicht mehr die Ressourcen haben, den Krieg weiterzuführen.

Bevor man im Berufs- und Privatleben einen wie auch immer gearteten „Krieg“ anfängt, könnte man ja direkt mit Gesprächen zur Findung von Konfliktlösungen beginnen. Es bräuchte keine Machtspiele, um Dominanz herzustellen. Ok, zugegeben, in einer idealen Welt wäre das wohl so.

Menschen scheinen Macht zu lieben. Es gibt ihnen scheinbar das Gefühl von Wirksamkeit. Statusmacht oder Handlungsmacht, also Kontrolle. Besonders scheint es wohl so zu sein, wenn andere Menschen beteiligt sind und man sich in der Rolle als eine Art Dirigent etablieren kann, dann ist wohl eine der beliebtesten Rollen in unserer Gesellschaft.

Es wird ja auch gerne von einem „Machtanspruch“ gesprochen bei Beschreibungen von Persönlichkeiten.

Haben auch Sie einen Machtanspruch? 

Sie nicht? Sie wollen also nicht die Richtung Ihres Lebens selbst bestimmen? Es gibt im klinischen Sinne abhängige Persönlichkeiten, die scheinbar auf diesen Anspruch der Selbstverwirklichung verzichten. Ich bezweifele jedoch, dass sie den Anspruch vollständig aufgeben. Sie setzen ihn möglicherweise aus der subdominanten Position durch und steuern ein System aus der scheinbaren Defensive.

Zurück zum Berufsleben. Verhandlungen über Veränderungswünsche sind immer mit Arbeit verbunden. Mehrarbeit, weil diese „Veränderungsverhandlungsarbeit“ zu der alltäglichen Routine hinzukommt.

Wenn Konflikte nicht auf die eine oder andere Art und Weise konstruktiv gelöst werden und sich nicht alle mit ihren Sichtweisen im Ergebnis wiederfinden, dann kann der Konflikt erkalten.

Man zieht sich zurück auf sichere Positionen, schmollt möglicherweise, macht „Schuldige“ aus und entzieht sich dem Teamprozess.

Die Aufgabe, die Interessen aller im Rahmen der Möglichkeiten zu berücksichtigen, ist Führungsaufgabe.

In vielen Fällen wird die Führungskraft sich vor Ort Unterstützung/Verstärkung suchen. Entweder bei übergeordneten Kräften oder im Team, und schneller als man sich umgucken kann, gibt es eine Cliquenbildung.

Das kostet Ressourcen, Zeit, Geld und die Nerven der Beteiligten. Das ist dann auch schon der Anfang der Abwärtsspirale für den Teamzusammenhalt.

Je länger und kälter, also verfestigter der Konflikt im System wird, desto gravierender die Folgen für den Erfolg der Unternehmung. Es ziehen nicht mehr alle am gleichen Strang. Die Kraft des Teams kommt nicht mehr zu 100 Prozent der eigentlichen Aufgabe zu.

Man könnte es als „Kleinkrieg“ bezeichnen. Der läuft dann, solange alle Beteiligten mitspielen und den eigentlichen Ausgangspunkt verdrängen. Der Konflikt verselbständigt sich. Er kann zum Selbstzweck werden.

Es gehört Mut dazu sich, selbst einzugestehen bzw. wahrzunehmen, dass man nicht mehr so geschmeidig ist im Alltag, wie man es eigentlich sein müsste, um auf die täglichen Anforderungen flexibel reagieren bzw. den Arbeitsprozess aktiv gestalten zu können.

Da wären wir wieder bei Achtsamkeit, bei der notwendigen Selbstwahrnehmung für die eigenen Befindlichkeiten.

Wann haben Sie das letzte Mal auf „stur“ geschaltet? Erinnern Sie sich? 

Waren Sie mit dem anschließenden Kampf erfolgreich und wenn ja, welchen Preis haben Sie dafür zahlen müssen? Sind Sie noch in der Position in dem Unternehmen? Welche Mitarbeiter haben Sie verloren und damit auch die fachlichen Qualitäten der Mitarbeiter? Fühlen Sie sich wohl, wenn Sie zur Arbeit gehen, oder ziehen Sie schon die Rüstung an?

Ich weiß, das sind eine ganze Menge Fragen. Durch die Beantwortung können Sie feststellen, ob Sie sich schon im kalten „Krieg“ befinden oder noch in einer konstruktiven Arbeitsatmosphäre, die Ihnen auch die Möglichkeit gibt, sich zumindest teilweise im Rahmen der Möglichkeiten selbst zu verwirklichen.

Alles Gute für Sie

Stefan Manzow

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In der Mitte von Schwierigkeiten …

In der Mitte von Schwierigkeiten …

Ich nehme an Sie haben in ihrem Leben schon mal richtig in Schwierigkeiten gesteckt, oder?

Dann kennen Sie das Auge des Hurrikans ja schon.

Vielleicht hat Albert Einstein genau diese kraftvolle Stille gemeint mit seinem Zitat.

Warum ich darüber schreibe?

Ich möchte Sie mit meiner Arbeit zu dieser Stille führen. „Warum will der mich ins Auge eines Hurrikans führen“ denken Sie vielleicht. „Ist der irre?“

Nein, nicht irre. Nur daran interessiert, dass Sie ihre Intuition hören, wahrnehmen, fühlen oder sehen.

Richtig, Intuition kann sich auf ganz verschiedene Art und Weisen zeigen. Sie kann leise sein, Sie kann laut sein; Sie kann eigentlich alle möglichen Erscheinungsformen annehmen, die Sie sich vorstellen können.

In der Mitte von Schwierigkeiten liegen die Möglichkeiten (Albert Einstein)

Haben Sie eine Idee wo diese Textreise hingeht?

Nehmen wir an Sie stehen spät am Abend am Kühlschrank und haben da noch etwas richtig Leckeres drin. Jetzt kann die Intuition Ihnen auf den verschiedensten Wegen mitteilen, dass das spätabendliche Naschen für die nächste Sommerfigur, ihren Blutdruck und Blutzuckerspiegel totaler Mist ist.

Ich denke Sie stimmen mir zu, dass Sie alle diese Stimme in dem Moment schon mal gehört haben, die Ihnen davon abrät um 23 Uhr noch schnell mal 500 – 1000 Kalorien zu sich zu nehmen.

Die Möglichkeit nein zu sagen und die Oberhand für sich selbst zu behalten und sich nicht wie in diesem Fall von Zucker übergehen zu lassen, gibt es.

Ihre Intuition meldet sich in dem Fall auf die eine oder andere Art und Weise.

Was hat dass jetzt mit dem Berufsleben und ihrer Karriere zu tun?

Alles Gute für Sie.

Stefan R. Manzow

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